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Brich die Ketten, finde deine Kraft !

 

 

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Ich habe irgendwann aufgehört, schöne Dinge malen zu wollen.

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Mich interessieren die Dinge, über die Menschen nicht gerne sprechen. Angst. Ego. Druck. Die Vergangenheit. Diese Gedanken, die nachts plötzlich wiederkommen. Und die Version von uns selbst, die wir jeden Tag nach außen spielen.

 

Daraus sind meine Monster entstanden.

 

Nicht weil ich Monster malen wollte.


Sondern weil ein normales Gesicht irgendwann nicht mehr gereicht hat.

Die Augen, die Zähne, die verzerrten Gesichter, vieles davon entsteht einfach. Manchmal verstehe ich selbst erst später, warum etwas genau so geworden ist.

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Vielleicht ist genau das der Punkt.

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Meine Monster sind keine Monster. Sie sind Menschen.

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Mit der Zeit ist daraus eine ganze Welt entstanden. Figuren, Geschichten, Gemälde und Performances. Circus Vida.

Für mich ist das Leben manchmal genau das: ein Zirkus. Jeder spielt irgendeine Rolle. Jeder trägt etwas mit sich herum. Manche verstecken es besser als andere.

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Ich versuche nicht, darauf Antworten zu geben.

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Ich male das, was übrig bleibt, wenn die Fassade weg ist.

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— Barssiloé

»Ich bringe Licht dorthin, wo die Menschen wegschauen.«

Abstrakt Figurative Kunst

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